Pflegezusatzversicherung für selbstbestimmte finanzielle Vorsorge
Pflege braucht Unterstützung, Zeit und finanziellen Spielraum.
Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt Pflegekosten nur teilweise. Eine private Pflegezusatzversicherung zahlt abhängig von Pflegegrad und gewählter Leistung zusätzliches Geld für häusliche oder stationäre Versorgung.
Damit bleiben finanzielle und persönliche Entscheidungen im Pflegefall offener.
Pflegevorsorge passend zu Familie, Wunsch und Budget.
Eine Pflegezusatzversicherung schließt einen Teil der Versorgungslücke
Pflege kann durch Alter, Krankheit oder Unfall entstehen. Eigenanteile für ambulante Dienste, Heim, Wohnungsanpassung oder Angehörigenentlastung belasten Einkommen und Vermögen. Wie groß die Lücke ist, hängt von Pflegeform, Pflegegrad und persönlicher Situation ab.
Die Deutsche PrivatPflege lässt häusliche und stationäre Leistungen kombinieren. team pohl & cholewa betrachtet gewünschtes Tagegeld, Pflegegrade, Beitragsbefreiung, Einmalleistung, Dynamik und Anpassungsoptionen statt nur den Einstiegsbeitrag.
Ein tragfähiges Konzept verbindet gewünschtes Pflegetagegeld, Pflegegrade, Beitragsbefreiung, Dynamik, Einmalzahlungen und mögliche Unterstützung für Angehörige mit dem verfügbaren Budget.
Haben Sie Fragen zu Pflegezusatzversicherung?
Sie haben Fragen oder wollen mehr über unsere Versicherungen erfahren? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Bei uns finden Sie stets einen persönlichen Ansprechpartner, welcher sich Zeit für Sie nimmt.
Was ist eine Pflegezusatzversicherung?
Eine Pflegezusatzversicherung ergänzt die gesetzliche oder private Pflegepflichtversicherung. Beim Pflegetagegeld wird bei festgestelltem Pflegegrad ein vertraglich bestimmter Geldbetrag gezahlt, über den Sie grundsätzlich frei verfügen können. Die Deutsche PrivatPflege lässt häusliche und vollstationäre Pflege sowie verschiedene Pflegegrade kombinieren. Die Leistung richtet sich nicht automatisch nach den tatsächlichen Rechnungen. Aufnahme, Beitrag und versicherbare Höhe hängen unter anderem von Alter, Gesundheitszustand und gewählten Bausteinen ab.
Die vereinbarte Geldleistung kann grundsätzlich unabhängig von tatsächlichen Kosten verwendet werden.
Für wen ist eine Pflegezusatzversicherung geeignet?
Sie ist für Menschen geeignet, die mögliche Pflegekosten nicht allein aus laufendem Einkommen, Rente oder Vermögen tragen möchten. Besonders wichtig ist sie, wenn Angehörige finanziell und organisatorisch entlastet oder eine bestimmte Versorgung zu Hause ermöglicht werden soll. Ein früher Abschluss kann günstigere Beiträge ermöglichen, setzt aber langfristige Zahlbarkeit voraus. Entscheidungskriterien sind gewünschte Pflegeform, vorhandenes Vermögen, familiäre Unterstützung, Wohnsituation, Absicherung je Pflegegrad und Beitragsentwicklung.
Auch Wohnsituation, familiäre Unterstützung und vorhandenes Vermögen gehören in die Bedarfsermittlung.
Welche Leistungen bietet die Deutsche PrivatPflege?
Das aktuelle Produkt bietet Premium-Schutz mit 450, 600 oder 750 Euro monatlicher Leistung in Pflegegrad 5. Bei vollstationärer Pflege wird der gewählte Betrag in den Pflegegraden 2 bis 5 vollständig gezahlt; bei häuslicher Pflege steigt er stufenweise nach Pflegegrad. Weitere wählbare Bausteine sind Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 2 oder 4, Einmalleistung bis 10.000 Euro und eine Option auf spätere Höherversicherung. Pflegehotline, Hilfe für Pflegende und Pflegeplatzvermittlung ergänzen die Geldleistung.
Im Tarifvergleich zählen Definitionen der Pflegegrade, Leistung bei ambulanter und stationärer Pflege, Wartezeiten, Dynamik und Beitragszahlung im Leistungsfall.
Häusliche und stationäre Pflege richtig gewichten
Wer möglichst lange zu Hause bleiben möchte, benötigt auch in niedrigen Pflegegraden ausreichend Geld für ambulante Dienste, Betreuung oder Entlastung Angehöriger. Eine reine stationäre Absicherung für Pflegegrad 4 und 5 ist günstiger, hilft aber bei früher häuslicher Pflege kaum. Der Münchener Verein unterscheidet Basis-, Kompakt-, Komfort- und Premium-Schutz nach abgesicherten Pflegegraden. Die Leistung zu Hause kann niedriger als im Heim gewählt werden. Entscheidend ist, ob eingesparter Beitrag die entstehende Versorgungslücke rechtfertigt.
Eine frühzeitige Absicherung kann Auswahl und langfristige Finanzierbarkeit verbessern.

