Ausgangspunkt sind die erwartete Geschäftsentwicklung ohne Schaden und die tatsächlich erzielten Ergebnisse während der Unterbrechung. Vorjahreswerte, Auftragslage, Saison, Trends und ersparte Kosten fließen ein. Belastbare Buchführung und betriebswirtschaftliche Auswertungen sind deshalb für die Schadenberechnung besonders wichtig.

